Nach einer gelungenen Begrüßung und Vorstellung auf Latein schauten wir uns gemeinsam einen Tag im Leben eines römischen Jungen an: wie man zu einem Cognomen kam, wie es damals in der Schule war, wo man damals unterwegs essen konnte, wohin man gehen konnte, wenn man mal musste und wenn man sich waschen wollte.
Gestärkt durch den römischen Brotaufstrich „Moretum“ gingen wir ins Weygangmuseum. Dort erlebten wir eine interessante Führung zu dem Leben im römischen Kastell und vicus Aurelianus. In zwei Workshops kleideten wir uns wie römische Frauen und Männer und spielten wie römische Kinder.
Am zweiten Tag stand ein Escape Room auf dem Programm. In kleinen Teams knobelten wir an kniffligen Rätseln rund um den Alltag im alten Rom bis wir schließlich den Code knackten und uns die wohlverdiente Belohnung sicherten.
Danach machten wir uns auf den Weg zum Obergermanischen-Raetischen Limes und zum Limesblick Öhringen. Die zehn Meter hohe Aussichtsplattform bot uns einen eindrucksvollen Blick auf den Verlauf der ehemaligen Grenzlinie.
Nach der Verkostung von römischem „Gewürzwein“ und selbstgemachtem Pfirsicheis – und um einiges an Wissen reicher – gingen die Projekttage 2026 zu Ende.

Kn, Mcl, Wg, Juli 2026